Berlin-Schöneberg, 26.09.24 – Am Donnerstagabend würdigte MANEO das ehrenamtliche Engagement und sprach einen großen Dank an alle Unterstützerinnen und Helferinnen des Projekts aus. Im Rathaus Schöneberg wurde die Veranstaltung durch das Grußwort des stellvertretenden Bezirksbürgermeisters von Tempelhof-Schöneberg Matthias Steuckardt (CDU) eröffnet. Als Schirmherr der Veranstaltung hob er in seiner Rede die unverzichtbare Rolle des bürgerschaftlichen Engagements hervor.
Bastian Finke, Leiter von MANEO, betonte: „Jedes Jahr tragt Ihr mit dazu bei, dass wir unsere Projektarbeit kontinuierlich und erfolgreich weiterentwickeln können.“
MANEO engagiert sich gegen Hass und Gewalt. Als Anti-Gewalt-Projekt treten wir entschieden gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans*phobie, Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und jegliche Form von Ausgrenzung, Diskriminierung und Gewalt ein. In den letzten Monaten hatten zusätzlich antisemitische Umtriebe auch die LSBTIQ+ Szenen erschüttert und und viele betroffen gemacht. Aus diesem Anlass hielt Netzwerkpartnerin Leah Carola Czollek, Leiterin des ‚Institut Social Justice und Radical Diversity` in Potsdam,
einen beeindruckenden Impulsbeitrag zu diesem Thema.
MANEO wird sich weiter gegen Antisemitismus engagieren, auch innerhalb unserer LSBTIQ+ -Szenen.







️ MANEO möchte auf Risiken von Blind Dates hinweisen und betonen, dass mit neuen Kontakten immer auch Vorsicht geboten ist. Verabredet Euch zu erstem Treffen an einem sicheren Ort: es kann ein Café oder ein Restaurant sein. Lernt Euch zuerst kennen. Falls Ihr Zeug*innen eines Vorfalles geworden seid – zeigt Zivilcourage und meldet diesen der Polizei. Wir bieten Betroffenen Beratung und Unterstützung an. Kontaktiert uns. Wir sind für Euch da!
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